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Da eine Reise in dieses Land ein hohes Suchtpotential aufweißt, distanziere wir uns schon mal und weisen hiermit darauf hin, dass wir für eine Therapie gegen Folgeschäden der Reise nicht zuständig sind. Beworben wird der klassische Karst im Nordwesten Rumäniens etwa 50km von der ungarischen Grenze entfernt. Dort findet Ihr trocken gefallene Bärenhöhlen, aktive Wasserhöhlen und auch Schachthöhlen in einer einmaligen Konzentration. Rumänien in seiner Gesamtheit möchte ich nicht beschreiben. Dies sollte jeder für sich erleben, denn dieses Land ist unvergleichbar ! Es mögen Bilder sprechen ! Reisevorschlag: Padis auf dem Plateau der Muntii Apuseni (Bihor) Von nur einem Basiccamp könnt Ihr Euch in max. 5km Umkreis eine Woche lang und mehr mit den Bergen, Höhlen, Dolinen, Hütehunden, Gebirgsbächen, Cabanas (Berghütten), Bauern und Bären, Feuerholz, Campen, Essen und Bier beschaffen, Poolbau und Körperpflege im Bach und vielen anderen Dingen beschäftigen. Es gibt für jeden etwas. Wenn Ihr erst mal die letzte Kleinstadt vor dem Gebirge verlassen habt ist es umständlich vergessenen Sachen zu beschaffen, aber natürlich an einem Nachmittag möglich. In zwei abenteuerlichen Magazinen auf dem Plateau und in einer Bauernsiedlung könnt Ihr Euch allerdings mit Getränken/Lebensmitteln versorgen. Schafskäse und Milch bekommt Ihr an ein oder zwei Hirtenhütten. Das abendliche Trinkgelage kann man in der Cabana Padis oder mit Gitarre am Lagerfeuer abhalten. Viele junge Rumänen sprechen englisch, einige auch deutsch. Früh am Morgen wird man von alten Mütterchen geweckt deren mit Schafskäse gefüllten Teigwaren ( Placienta ) zum Frühstück immer willkommen sind. Meist haben sie auch eine Plasteflasche mit frischer Milch dabei. Sighistel am Randgebirge Es trifft eigentlich alles ebenso zu, nur dass Ihr von dort auch aus schnell mal in der Pizzeria von Dr. Petru Groza (Stei) sitzen und Euch auf dem dortigen Wochenmarkt mit Gemüse und Schafkäse versorgen könnt. 1000m oberhalb des typischen Bauerndorfes ohne feste Strasse kann man am Eingang des malerischen und tief eingeschnittenen Canyons das Camp am sauberen Bach aufschlagen. In der Nähe des Camps befinden sich die ersten kleinen Höhlen. Im Tal befinden sich in Abständen die größeren Höhlen (naß oder trocken). Im mir bekannten Abschnitt, bei etwa 5km, verengt sich der Cayon auf 2m bis zu einer meist trockenen Cascade. Die wunderschöne Wanderung zu den Höhlen und die Abgeschiedenheit machen Sighistel zu einem "Geheimtip" ! Alles Viehzeug, das gilt für das gesamte Rumänien, bewegt sich frei und ohne Gatter. Die Pferde stehen gar so gern auch auf der Eurostrasse rum. Im Gebirge machen dieselben eh den ganzen Sommer was sie wollen ! Reitversuche waren aber immer gescheitert. Die Müllsäcke müssen nachts unbedingt auf einen der großen Walnussbäume gezogen werden. Das Klo ist im Wald und die Körperpflege im angestauten Pool ! Das Tal ist mit Pfefferminze übersät und Pfifferlinge gibt’s im Sommer reichlich !
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Die Frage die Alle interessiert ! Wieviel weiter ist das denn ?
Im direkten Vergleich mit dem Höhlengebiet Ardeche in Südfrankreich:
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| Strecke: | 1.074 km | ||
| Fahrzeit: | 12:23 Std. | ||
| Optionen: | schneller PKW, schneller Weg | ||
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| Strecke: | 1.009 km | ||
| Fahrzeit: | 10:07 Std. | ||
| Optionen: | schneller PKW, schneller Weg | ||